Hygiene in der Gebäudereinigung - Schlagwort: Coronavirus

München, 06. März 2020

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus gegebenem Anlass und vor dem Hintergrund diverser Anfragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus möchten wir als professionelles Gebäudereinigungsunernehmen zu den aktuellen Ereignissen kurz Stellung nehmen.

 

Grundsätzlich ist jedes Unternehmen für das Hygienemanagement selbst zuständig. Ob und in welchem Umfang bestimmte Hygienemanßnahem zu ergreifen sind können nur die Verantwortlichen vor Ort entscheiden.

 

Um das Infektionsrisiko gering zu halten, empfehlen wir Kunden und Mitarbeitern dieselben Hygienemaßnahmen wie bei einer gewöhnlichen Influenza. Nach unserem Kenntnisstand wird das Coronavirus, wie bei der Influenza, hauptsächlich über Tröpfcheninfektion von Mund und Nase übertragen. Konkret bedeutet das: Oft die Hände waschen und (wenn möglich) Desinfektionsmittel bei sich führen. Händeschütteln und Umarmungen sind zu vermeiden und die Beachtung der "Husten- und Niesetikette" ist zu empfehlen. Dazu gehört es, nicht in die Hand, sondern in die Ellenbeuge zu niesen oder zu husten.

 

Ergänzend und aus Gründen des Eigenschutzes sind unser Mitarbeiter angehalten bei der Reinigung Einweghandschuhe zu tragen und diese jeweils beim Übertritt in einen anderen Bereich (Bürobereich / Küche / Sanitäranlagen) zu wechseln.

 

Weitere Maßnahmen, wie beispielsweise die gesonderte Desinfektion bestimmter Flächen, sind uns aktuell nicht möglich. Unsere Vorräte an Desinfektionsmittel sind aufgebraucht und Neues ist aktuell nicht lieferbar.

 

Grundsätzlich stellt sich in diesem Zusammenhang sowieso die Frage der Sinnhaftigkeit einer großflächigen Desinfektion. So stellt Lars Schaade, Vizepräsident des Robert-Koch-Institut (RKI), beispielsweise fest, dass Großflächige Desinfektion nur beim Umgang mit Patienten und in den Krankenhäusern angebracht sei, ansonsten sei die Wahrscheinlichkeit, "dass man irgendwo auf das Virus trifft und das mit der Hand aufnimmt, nicht sehr groß".

 

Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt fest, dass eine Übertragung über Oberflächen, die kurz zuvor mit Viren kontaminiert wurden, zwar grundsätzlich "denkbar" ist, aufgrund der relativ geringen Stabilität von Coronaviren in der Umwelt sei dies aber nur in einem kurzen Zeitraum nach der Kontamination wahrscheinlich.

Sehen Sie hier eine sachliche Erklärung zu Viren im allgemeinen und zum Coronavirus im speziellen.

Ihr Team von Gebäudereinigung CleanSpot

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